FORSCHUNG


Große Poren verkleinern mit diesem Hausmittel

Forscher zeigen: Baumharz wirkt bei großporiger Haut & Mitessern

24.06.2021 | Redaktion

Große Poren verkleinern Hausmittel Harz

So wirkt Harz bei Mitessern & großporiger Haut


Als Kind mussten wir uns keine Gedanken über unsere Haut machen. Mit zunehmendem Alter kann sich das aber ändern. Häufig verändert sich mit den Jahren die Porengröße unserer Haut. Warum das so ist und wie ein Wirkstoff aus der Natur unser Hautbild verfeinern kann, berichten wir im Folgenden.

Das sollten Sie wissen

Ganz ohne Poren geht es nicht. Sie sind sogar notwendig um unsere Haut mit Stoffen wie dem Hauttalg zu versorgen. Dieser ist wichtig, damit die Haut geschmeidig und weich bleibt.

Mit zunehmendem Alter können sich die Poren jedoch erheblich vergrößern. Der Grund dafür ist häufig auf den Hormonhaushalt zurückzuführen. Mit zunehmendem Alter steigt der Anteil des männlichen Hormons DHT in der Haut. Da dieses Hormon die Talgproduktion ankurbelt, produziert die Haut mehr Talg und die Poren vergrößern sich.¹ Die Haut wird großporig und bietet Platz für Mitesser.

So hilft Harz

Forscher haben nun herausgefunden, dass das Harz des Pistazien-Baums Stoffe enthält, welche zur Verkleinerung großer Poren eingesetzt wird.

In vivo Studien zeigen, dass das Harz in Form eines kosmetischen Wirkstoffes² die Fähigkeit besitzt die Talgproduktion zu hemmen. 

Quelle: harzsalbe.de

Das hat zur Folge, dass sich die Porengröße verfeinert und Mitesser keinen "Platz" mehr haben. Aus diesen Forschungsergebnissen ist die Aktiv-Harzsalbe entstanden. Hergestellt wird die Salbe von der Evertz Pharma GmbH aus Frankfurt am Main in Deutschland.

Harzsalbe aus der Apotheke

Die Biovolen Aktiv-Harzsalbe (PZN -16736364) ist in der Apotheke und online direkt beim Hersteller erhältlich. Eine Anwenderin berichtet, dass sie begeistert von der Salbe sei. "So ein gleichmäßiges Hautbild habe ich lange nicht mehr gehabt." (Lena-Maria T.)

Auch das unabhängige Testinstitut Derma Consult hat die Salbe mit einem sehr guten Testergebnis bewertet. Die Anwendung sei unbedenklich und soll sich zur täglichen Gesichtspflege eignen. Sie zieht schnell ein, fettet nicht und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl.

Besonderen Wert legt der Hersteller auf Rohstoffe in Bio-Qualität. Wie ein Apotheker berichtet, mache das die Salbe insbesondere bei gesundheitsbewussten Frauen beliebt. Auch Moderatorin Birgit Schrowange scheint überzeugt und tritt als Markenbotschafterin für die Salbe auf.

Wo ist die Salbe am günstigsten?

Das Originalprodukt ist ausschließlich direkt beim Hersteller und in der Apotheke erhältlich.

Am günstigsten ist es direkt beim Hersteller im Online-Shop unter www.harzsalbe.de. Dort erhalten Sie den Herstellerrabatt und können risikolos auf Rechnung bestellen, inklusive einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Aktiv-Harzsalbe in der Apotheke. Pharmazentralnummer: -16736364

Wichtiger Hinweis

Im Internet werden wirkungslose Nachahmungen angeboten. Um sicherzustellen das Originalprodukt zu erwerben empfehlen wir generell den Kauf direkt beim Hersteller unter www.harzsalbe.de oder in der Apotheke. (PZN: -16736364)


Wie entstehen große Poren?

Große Poren zählen wohl zu den am weitesten verbreiteten Hautproblemen. Sie sind zwar keine Unreinheiten im klassischen Sinne, lassen das Hautbild aber dennoch ungleichmäßig und unrein aussehen.


Poren befinden sich überall auf der Haut, da sie wichtige Körperfunktionen übernehmen. Besonders porenreiche Zonen sind z.B. die T-Zone im Gesicht (Stirn, Nase, Kinn) und der Rücken. Über die Poren wird u.a. Schweiß und Talg abgesondert.

Große Poren entstehen dann, wenn es zu Blockaden in den Porenausgängen kommt. Diese Blockaden bestehen meist aus einem Gemisch aus Talg, Schmutz, Kosmetikrückständen und abgestorbenen Hautzellen. Es bildet sich ein Pfropf - ein Mitesser - der die Pore dehnt und die Haut ausleiert. Sobald die Blockade aus Talg und Schmutz entfernt wird, bleibt eine erweiterte Pore zurück, die wie ein kleines Loch auf der Haut erscheint.


Risikofaktoren für große Poren sind vor allem zwei Dinge: eine übermäßige Talgproduktion und eine verstärkte Verhornung der Hautoberfläche. Beides dichtet die Porenausgänge ab und führt zu einer Ansammlung von Talg, der die Pore weitet.

Was sind die Ursachen für große Poren?

Eine ebenmäßige Haut ohne sichtbare Poren hatten die meisten Menschen das letzte Mal vermutlich als Kind. Verschiedene Einflussfaktoren tragen dazu bei, dass das Hautbild sich verändert und die Poren immer größer werden.

Genetik

Die Porengröße ist ebenso wie viele andere äußerliche Merkmale grundsätzlich genetisch bestimmt. Bei vielen Menschen weiten sich die Poren erst im Laufe des Lebens aufgrund verschiedener Faktoren. Doch es gibt auch zahlreiche Männer und Frauen, die erblich bedingt bereits vergrößerte Poren haben - trotz aller vorbeugenden Maßnahmen.

Alter

Bei typischen Anzeichen für die Hautalterung denken die meisten zunächst an Falten oder Altersflecken. Doch auch große Poren vermehren sich mit zunehmendem Alter im Hautbild. Grund dafür ist der Abbau von Elastin und Kollagen. Die Faserproteine verleihen der Haut in jungen Jahren Stabilität und Festigkeit und dadurch sind auch die Porenöffnungen kaum sichtbar. Umso mehr Kollagen abgebaut wird, desto stärker erschlafft die Haut und die Spannkraft geht verloren. Die Poren fallen der Schwerkraft zum Opfer und werden gedehnt, sodass sie auf der Hautoberfläche immer größer erscheinen.

UV-Strahlung

Die UV-Strahlung ist der Turbomotor der Hautalterung. Ohne Sonnenschutz zerstören freie Radikale die Strukturen und Zellen des Bindegewebes, sodass die Haut frühzeitig erschlafft. Der oxidative Stress wiederum sorgt dafür, dass die Poren sich vergrößern und deutlich sichtbar werden. Außerdem fördert der Einfluss der UV-Strahlen die Talgproduktion in den Talgdrüsen. Wenn mehr Talg produziert wird, ist auch das Risiko für verstopfte Hautöffnungen erhöht. Aus den blockierten Poren werden Mitesser, die vergrößerte Porenöffnungen zurücklassen.

Make Up

Das Auftragen von Make Up gehört für viele Frauen zur täglichen Routine, um frisch auszusehen. Dabei kommen verschiedene Produkte wie Concealer, Foundation und Puder zum Einsatz, die meist mehrere Stunden auf der Haut verbleiben. Make Up zieht nicht in die Haut ein, sondern legt sich wie eine Schicht auf die Hautoberfläche. Das verschließt die Poren und der Talg wird am Abfließen gehindert. Es entstehen Mitesser, die zu erweiterten Poren werden. 

Hormone

Der Hauptgrund für die Entstehung großer Poren sind überaktive Talgdrüsen, die zu viel Hautfett absondern. Die gesteigerte Aktivität wird durch die männlichen Hormone Testosteron bzw. Dihydrotestosteron gesteuert. Sie wirken an bestimmten Rezeptoren der Talgdrüsen, sodass mehr Talg produziert wird. Dieser sammelt sich in den Porenkanälen an und verstopft sie. Als Resultat dessen werden die Poren im Gesicht immer größer.

Ernährung

Der Zustand der Haut wird maßgeblich von der Lebensweise und vor allem von der Ernährung beeinflusst. Denn auch eine schlechte Ernährung lässt die Haut schneller altern. Insbesondere viel Zucker und viel tierisches Eiweiß sind auf Dauer Gift für die Haut. Zucker fördert die Glykation, also der Verzuckerung von Gewebe. Das führt dazu, dass die Haut steif und unelastisch wird und ausleiert. Tierische Eiweiße beeinflussen die Talgdrüsen und fördern die Talgproduktion ebenso wie entzündliche Prozesse. Dadurch kann es zu verstopften Poren und zu Hautunreinheiten kommen.

Verhornungsstörung

Die Haut besteht aus mehreren Schichten, die alle eine unterschiedliche Funktion erfüllen. Die oberste Hautschicht besteht aus abgestorbenen Hautzellen, die abgestoßen und durch neue ersetzt werden. Passiert das in hohem Maße oder werden die alten Zellen nicht schnell genug abgestoßen, entstehen Verhornungen auf der Haut. Diese verschließen die Poren und hindern den Talg daran, nach außen abzufließen. So entstehen Blockaden, die die Poren vergrößern.

Kann man große Poren wieder verkleinern?

Große Hautporen sind völlig harmlos und jeder Mensch hat sie in unterschiedlichem Ausmaß. Die kleinen Punkte sind auf einem Foto oder Video zwar nicht erkennbar, im Spiegel aber schon und das stört die Betroffenen. Sie würden die großen Poren gerne rückgängig machen und verkleinern - doch ist das möglich?


Wie groß die Poren auf der Haut sind, ist in erster Linie genetisch bestimmt. Sie die Hautöffnungen von Natur aus groß, ist es mit Hilfe von sanften Methoden und Hausmitteln nicht möglich, sie zu verkleinern. Die Poren sind kein Muskel, der sich wieder zusammenziehen kann.

In den meisten Fällen sind vergrößerte Poren allerdings erworben, was sich sowohl vorbeugen, als auch teilweise wieder rückgängig machen lässt. Umso früher man mit vorbeugenden Maßnahmen beginnt, desto einfacher ist es, die Porengröße auch im Alter so klein wie möglich zu halten. Allerdings sollte man sich dessen bewusst sein, dass altersbedingt vergrößerte Poren sich nicht ewig aufhalten lassen.

Große Poren verkleinern mit diesen 10 Hausmitteln

Mit Hilfe von Make Up lassen sich die Poren im Gesicht für eine gewisse Zeit kaschieren, doch spätestens nach dem Abschminken muss man sich wieder mit den sichtbaren Hautöffnungen auseinandersetzen. Diese Gelegenheit kann man nutzen, um die Abendroutine fortzusetzen und große Poren durch die regelmäßige Anwendung von Hausmitteln zu verkleinern.

1. Harz bei großen Poren

Große Poren lassen sich mit dem Harz der Wilden Pistazie verkleinern. Dieses Harz ist schon seit vielen Zeitaltern ein wichtiges Mittel der Naturheilkunde und hat positive Eigenschaften auf die Haut.

Um mit Harz die besten Ergebnisse zu erzielen, wird das Extrakt daraus benötigt, welches z.B. in der Harzsalbe verwendet wird. Die Besonderheit des Extrakts ist die talgregulierende Wirkung. Wenn die Aktivität der Talgdrüsen gesenkt, entstehen weniger verstopfte Poren und das beugt der Entstehung vergrößerter Poren vor. Das Hausmittel Harz-Extrakt wirkt antibakteriell und entzündungshemmend, wodurch Unreinheiten durch verstopfte Poren. Außerdem ist es für seinen adstringierenden Effekt bekannt, durch den die Hautoberfläche vorübergehend feinporiger erscheint.

2. Salbeitee bei großen Poren

Salbei ist ein beliebtes Hausmittel bei Erkältungen und Halsschmerzen. Die Pflanze ist aber auch für die Behandlung von Hautproblemen gut geeignet.

Salbeitee enthält reichlich Bitter- und Gerbstoffe, die in der Lage sind, die Talgproduktion zu reduzieren. Die Verringerung der Talgbildung löst Mitesser und verstopfte Poren, sodass das Hautbild verfeinert werden kann. Außerdem wirkt das Hausmittel Salbeitee antiseptisch, antibakteriell und entzündungshemmend. Diese Eigenschaften beugen Hautirritationen und entzündeten Pickeln vor. Salbeitee kann ganz einfach frisch aufgebrüht und abgekühlt als Gesichtswasser morgens und abends aufgetragen werden.

3. Bananenschale

Bei den meisten landet die Bananenschale nach dem Abpellen sofort im Müll. Welches Potenzial für die Haut in dem vermeintlichen Abfall noch steckt, wissen die Wenigsten.

Die Bananenschale steckt voller Antioxidantien. Es handelt sich dabei um das Antioxidans Lutein, das ein hervorragendes, natürliches Anti Aging Mittel ist. Es hemmt entzündliche Prozesse und neutralisiert freie Radikale, die die Haut sonst schneller altern lassen würden. Außerdem kann das Lutein in der Bananenschale die Elastizität und Feuchtigkeit der Haut steigern und so die Entstehung vergrößerter Poren vorbeugen.

4. Indische Tonerde

Erweiterte Poren können mit Hilfe von indischer Tonerde, auch bekannt unter der Bezeichnung Multani Mitti, verringert werden.

Eine ölige und zu Mitessern neigende Haut profitiert von den klärenden Eigenschaften der Tonerde. Eine Tonerde-Maske saugt den überschüssigen Talg auf der Haut wie ein Schwamm auf und verhindert so, dass sich das Hautfett in den Poren staut. Zudem werden durch den sanften Peeling-Effekt verhornte Zellen auf der Hautoberfläche abgetragen und blockierte Poren wieder geöffnet.

5. Papaya

Papaya schmeckt nicht nur gut, sondern ist außerdem reich an Vitamin A, C & E. Mit diesen antioxidativen Stoffen ist die Papaya eine Anti-Aging-Superfrucht und beugt schlaffer Haut und damit optisch vergrößerten Poren vor. Die Kerne der Papaya enthalten ein Enzym namens Papain, welches eine peelende Wirkung besitzt und somit abgestorbene Hautzellen von der Haut löst und neue, weiche Haut zum Vorschein bringt. Dadurch wirkt das Hautbild feiner und ebenmäßiger.
Für die Anwendung auf der Haut kann das Fleisch einer Papaya püriert und mit etwas Honig zu einer Maske vermischt und aufgetragen werden. nach 15 Minuten wird die Paste abgewaschen. Wer die papainhaltigen Kerne nutzen möchte, kann diese trocknen, zermahlen und mit Honig vermischen und ebenfalls als Maske auf die Haut auftragen. Nach einer Einwirkzeit von 15-20 Minuten wird sie abgewaschen und anschließend eine Hautpflege verwendet.

6. Haferflocken

Haferflocken eignen sich sehr gut als sanftes, talgregulierendes Peeling für die Haut. Dadurch werden Verhornungen an der Hautoberfläche gelöst und überschüssiges Hautfett abgetragen. Das beugt der Entstehung von großen Poren, Mitessern und Pickeln vor. Die enthaltenen Bestandteile schützen die Haut vor Wasserverlust und reduzieren Hautreizungen, Juckreiz und Ausschläge. Zudem wirken Haferflocken beruhigend und antioxidativ auf die Haut. Die Inhaltsstoffe der Haferflocken können auch den pH-Wert der Haut aufrechterhalten.

Um von der hautpflegenden Wirkung der Haferflocken zu profitieren, benötigt man nur die Flocken sowie Milch. Beide Zutaten werden zu einem Brei vermischt, der anschließend in die Haut einmassiert wird. Dort bleibt die Paste anschließend für 15 Minuten bis sie trocken ist und wird dann abgewaschen. Das kann 2 Mal die Woche wiederholt werden.

7. Manuka Honig

Manuka Honig gilt als besonderes Superfood, da es bei zahlreichen körperlichen Beschwerden und auch für die Hautpflege genutzt werden kann. Der Honig stammt aus Neuseeland und Australien und besitzt eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung - sowohl von innen, als auch von außen. So werden Entzündungen und Mitesser auf der Haut vorgebeugt. Zudem öffnet der Honig die verstopften Poren, wodurch überschüssiger Talg abfließen kann. Das sorgt für ein geklärtes und feines Hautbild. Manuka Honig ist auch für trockene und sensible Haut sehr gut geeignet.

Der Honig kann stellenweise auf Pickel und vergrößerte Poren aufgetragen und nach 15-20 Minuten abgewaschen werden. Für die tägliche Pflege eignen sich Hautpflegeprodukte mit Manuka Honig.

8. Backpulver

Backpulver wird auf der Haut eine antibakterielle und reinigende Wirkung nachgesagt. Hauptbestandteil von Backpulver ist Natriumhydrogencarbonat und in Kombination mit Wasser entsteht eine Lauge mit hohem pH-Wert. Diese kann bei einer Übersäuerung den pH-Wert der Haut ausgleichen und die Haut reinigen. Es bindet überschüssigen Talg und klärt so die Haut, wodurch verstopfte Poren geöffnet und verfeinert und Unreinheiten reduziert werden können.

Um das Backpulver auf die Haut zu bringen, wird es mit ein wenig Wasser vermischt, sodass eine pastenartige Konsistenz entsteht. Diese Mischung wird dann in kreisenden Bewegungen auf die Haut aufgetragen und anschließend abgespült. Die Backpulver-Mischung empfiehlt sich nicht für eine sensible Haut, da sie die Haut stark austrocknen kann.

9. Apfelessig

Apfelessig ist einer der Hausmittel-Klassiker, wenn es um die Schönheit geht. Er hat einen ähnlichen pH-Wert wie die Haut und besitzt entzündungshemmende, adstringierende und talgregulierende Eigenschaften. So können durch Talg blockierte Porenkanäle geöffnet und erweiterte Poren sowie Mitesser und Entzündungen vorgebeugt werden.

Apfelessig sollte nicht unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden. Für die Anwendung auf der Haut sollte ein Esslöffel Apfelessig mit einer Tasse Wasser vermischt werden. Das Gemisch nach der Gesichtsreinigung als Gesichtswasser mit einem Wattepad auf die Haut aufgetragen werden.

10. Zitronensaft

Der Saft einer Zitrone wirkt wie eine Säure-Peeling auf der Haut. Er weicht die Hornschicht auf und sorgt so dafür, dass verhornte und abgestorbene Zellen sich besser ablösen. Das kann zum einen blockierte Porenkanäle öffnen und gleichzeitig die Hautregeneration fördern. Zudem können Verfärbungen wie Pickelmale oder Pigmentflecken dadurch verblassen.

Der Zitronensaft sollte nicht pur auf die Haut aufgetragen, sondern mit Wasser verdünnt werden. Schonender ist es, den Saft nicht im ganzen Gesicht anzuwenden und stattdessen nur auf die betroffenen Stellen zu tupfen. Nach ca. 15-20 Minuten wird der Saft abgewaschen und anschließend eine leichte Creme oder ein Serum aufgetragen.

Große Poren vorbeugen mit diesen Tipps & Tricks

Große Poren zu verkleinern ist eine größere Herausforderung, als große Poren vorzubeugen. Wer rechtzeitig die richtigen Maßnahmen ergreift, kann verhindern, dass sich die Poren vergrößern und sich so länger über ein ebenmäßiges Hautbild freuen.

Double Cleansing

Eine der wichtigsten Maßnahmen, um großen Poren vorzubeugen, ist die Gesichtsreinigung. Das sollte der erste Schritt der Beauty-Routine sein, denn Tag für Tag sammelt sich Schweiß, Schmutz Talg und Make Up auf der Oberfläche an und verstopft die Hautöffnungen.

Um sowohl wasser- als auch fettlösliche Reste zu entfernen, ist die Double Cleansing Methode geeignet. Dabei wird in zwei Reinigungsschritten zunächst mit einem ölhaltigen Produkt der grobe Schmutz entfernt und anschließend mit einem milden Reinigungsgel alles abgewaschen. Das sollte jeden Abend erfolgen, um die Haut möglichst rein zu halten und Blockaden in den Poren zu verhindern. Anschließend sollte man der Haut mit einer leichten Pflege Feuchtigkeit spenden.

Anti-Glanz-Roller

Die meisten kennen das: Im Laufe des Tages fettet die Haut nach und wird ölig-glänzend. Mit einem geschminkten Gesicht lässt sich das nicht einfach so herunterwaschen. Doch es gibt eine andere Lösung, nämlich einen Anti-Glanz-Roller.

Der Gesichtsroller beinhaltet eine Kugel aus Vulkangestein, die das Talg-Schweiß-Öl-Gemisch absorbiert. Dadurch wird das Gesicht auch ohne erneutes Auftragen von Puder mattiert und der überschüssige Talg von der Haut entfernt. Das minimiert das Risiko für verstopfte Poren. Auch sogenanntes Blotting Paper nimmt ölige Rückstände von der Haut auf und beugt fettigem Glanz und großen Poren vor. Das ebnet den Teint und verlängert auch die Haltbarkeit vom Make-Up.

Peelings

Oft verhindern abgestorbene Hornzellen das Abfließen von Talg aus den Poren. Um die Öffnungen von solchen Blockaden zu befreien, sind Peelings notwendig.

Am besten eignen sich chemische Peelings mit Fruchtsäure. Sie weichen die verhornten Stellen auf und tragen sie so auf sanfte Weise ab. Peelings mit Retinol oder Vitamin C regen zugleich die Kollagenproduktion an und stärken somit das Bindegewebe. Große Poren durch Talgstau bzw. altersbedingt vergrößerte Poren können somit vorgebeugt und sogar verkleinert werden.

Mechanische Peelings mit Körnern sind weniger geeignet, da sie winzige Hautverletzungen verursachen und Irritationen begünstigen.

Ernährung

Zahlreiche Studien haben bereits bestätigt, dass sich eine ungesunde Ernährungsweise negativ auf die Hautalterung auswirkt und Entzündungen in der Haut fördert. Eine Ernährungsumstellung kann den Hautzustand drastisch verändern und große Poren sichtbar verkleinern.

Um großen Poren vorzubeugen, sollte weitestgehend auf Zucker und gesättigte Fettsäuren verzichtet werden. Anstelle auf tierisches Eiweiß zu setzen, empfiehlt sich Protein aus pflanzlichen Quellen. Für ein festes Bindegewebe sind außerdem Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien notwendig. Außerdem: Viel trinken nicht vergessen. Wasser strafft die Haut von innen und sorgt für einen ebenmäßigen Teint.

Fazit

Die Haut ist für viele Menschen eine Problemzone, nicht zuletzt wegen großer Poren. Die Hautöffnungen sorgen dafür, dass das Hautbild ungleichmäßig und unrein erscheint. Mit Hilfe von Hausmitteln und Geduld lassen sich große Poren verkleinern, sodass die Haut ebenmäßiger und jünger erscheint. Noch besser ist es, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, damit die vergrößerten Poren gar nicht erst entstehen.

[¹] https://de.wikipedia.org/wiki/Talgdr%C3%BCse]

²] Wirkstoff: Pistacia Lentiscus Gum/Pistacia Lentiscus (Mastic) Gum (and) Lecithin (and) Glycerin (and) Alcohol (and) Aqua/Water

*Resultate können von Person zu Person variieren.

Namen geändert


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